Ecopia Erfurt

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Sheabutter mit Frankincense/myrrhe/weihrauch

In the coming days, we are going to talk about Frankincense and Ethiopia. The role of Ethiopian frankincense—also known as olibanum—and myrrh have been documented in many books and scripts since antique time. Ethiopian women use frankincense for making heavy kohl eyeliner, our Queen of Saba used to empress King Soloman on her wealth and beauty. It demonstrated Egyptian women famously wore.

We have looked in the reserch of todays medicine what is discussed and learn that there is a project between Jena University and University Saarbrücken and a start-up company, Professor Werz to examined the curative effect of frankincense. The webiste of the reserachers indicated that „in this project the researchers were able to show where exactly the boswellic acids - which are responsible for the impact of the ingredients of the Boswellia resin - actually interfere in the process of inflammation. "Boswellic acids interact with several different proteins that are part of inflammatory reactions, but most of all with an enzyme which is responsible for the synthesis of prostaglandin E2," Oliver Werz points out. Prostaglandin E2 is one of the mediators of the immune response and plays a decisive role in the process of inflammation, in the development of fever and of pain. "Boswellic acids block this enzyme efficiently and thereby reduce the inflammatory reaction," the Jena pharmacist explains. With this, not only a targeted use in the therapy of inflammatory diseases is conceivable. It can also be expected that boswellic acids have less side effects than today's prevalent anti-inflammatory treatments like diclofenac or indometacin. Their impact is less specific, they can increase the risk of stomach ulcers and can negatively affect renal function.

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Neues von Ecopia

In den letzten Wochen ist so einiges geschehen. Zunächst hatten wir letzten Samstag, dem 27. Januar, unseren ersten „Farmer`s fresh market“ dieses Jahr. Wir konnten einige unserer Produkte verkaufen und freuen uns schon auf nächsten Samstag, wenn der nächste „Farmer`s fresh market“ auf dem Gelände des Blackline Hospitals stattfindet. Es war schön, dass viele unserer Kunden auch im neuen Jahr an unseren Basar gedacht haben.

 

Die Pflaumen- und Mangosaison hat begonnen! Das bedeutet für uns, dass wir unser Sortiment an Obst auf diese beiden leckeren Tropenfrüchte erweitert haben. Außerdem haben unsere fleißigen Mitarbeiter begonnen, die Marmelade für das nächste Jahr einzukochen. Bald werden wir mit diesen Marmeladen Verkostungen in Supermärkten durchführen, damit unsere Produkte in noch mehr Läden in der Stadt erhältlich sind.

 

Auch unser Lieferservice befindet sich im Aufbau. Schon bald werden Sie frisches Obst und Gemüse, Marmeladen und unsere hochwertigen Kosmetikprodukte einfach bestellen können und wir liefern sie Ihnen direkt vor die Haustür. Damit können Sie sich den anstrengenden Weg durch die Stadt ersparen.

 

Von Jule Hoinkis

 

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Ecopia-Solar

Ecopia-Solar ist ein neues Projekt, das wir mithilfe unseres Freundes und Geschäftspartners Dieter auf die Beine stellen. Wir wollen hochwertige Solaranlagen aus Deutschland nach Äthiopien importieren, um hier dem enormen Strommangel entgegenzuwirken.

 

Da Äthiopien eine schnell wachsende Bevölkerung und Industrie hat, wächst auch der Strombedarf enorm und wird dies auch die weiteren Jahre tun. Derzeit sind viele Gebiete auf dem Land noch immer nicht an das Stromnetz angebunden und auch in den größeren Städten, wie der Hauptstadt Addis Abeba, gibt es ständig Stromausfälle und viele Menschen müssen ganz ohne Strom auskommen. Der meiste Strom wird aus Kohle gewonnen. Dieses Verfahren ist extrem umweltschädigend.

 

Aus diesen Gründen haben wir Ecopia-Solar ins Leben gerufen. Die Sonneneinstrahlung ist in Äthiopien um ein vielfaches höher als in Europa und das ganze Jahr über scheint zwölf Stunden pro Tag die Sonne, aufgrund der Nähe zum Äquator. Äthiopien ist als perfekt dazu geeignet, um mithilfe von Solaranlagen nachhaltigen Strom zu produzieren. Außerdem wären entlegene Regionen auf dem Land nicht auf die kostenintensive Anbindung an das landesweite Stromnetz angewiesen und die Menschen in den Städten wären nicht mehr so anfällig für die häufigen Stromausfälle.

 

Von Jule Hoinkis

 

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